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Systeme zum Erfassen und Auswerten von Qualitätsdaten (QDE)

Um auf den Märkten bestehen zu können ist neben dem Preis-Leistungsverhältnis die Qualität eines Produktes von ausschlaggebender Bedeutung.

 

So unterschiedlich wie die Produkte, sind die gefertigt werden, so unterschiedlich sind auch die Methoden nach welchen Kriterien und auf welche Art die Qualität der Produkte im Produktionsgeschehen geprüft werden. Eines ist allen gemeinsam: nur über aussagefähige Auswertungen lassen sich Schwachstellen erkennen.

 

Waren es in „grauer Vorzeit“ – vor der PC-Ära – noch Strichlisten um Prüfergebnisse zu erfassen die dann in aufwändigen nachgelagerten Organisationsformen manuell ausgewertet wurden, sind seit dem Beginn der PC-Ära die Möglichkeiten der Qualitätsdatenerfassung von Jahr zu Jahr umfangreicher geworden.

Ein exemplarisches und durchaus revolutionäres Beispiel zu Beginn dieser Zeit: Infrarot-Lesepistolen für Barcodes die wiederum über Infrarot-Signale die Daten an Deckensensoren gesendet haben, von dort wurden sie über Leitungen an einen Konzentrator weiter geleitet um letztlich über eine serielle Schnittstelle Eingang in einen PC zu bekommen. Die daraus resultierenden Auswertungen verschiedenster Arten konnten zunächst das Geschehen innerhalb einer Monatsproduktion unmittelbar in Echtzeit präsentieren und per Floppy-Transfer gelangten die Daten für Langzeitauswertungen in ein übergeordnetes PC-System.

 

Wenngleich die Auswertungen in einem solchen System das Maß der Dinge sind, entscheidend ist auch das WIE die Prüfergebnisse erfasst werden können.